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Der Mixed-Wettkampf ist noch immer ein besonderer Wettkampf. Der Unterschied zum regulären Synchronspringen ist  hierbei, dass das Paar aus einem Mann und einer Frau besteht. Die Paare müssen den für sich perfekten Sprung finden, sich aufeinander einstellen und den Sprung synchron ausführen.

Dass es gar nicht so einfach ist, das perfekte Mixed-Team zusammenzustellen, zeigt ein Blick auf die heutigen Teilnehmerzahlen. Bei unserem 2. Finale des 26. FINA Diving Grand Prix starteten lediglich 2 Paare. Sie absolvierten je 2 Pflicht- und 3 Kürsprünge. Beide Paare zeigten die gleichen Sprünge, jedoch in einer anderen Rheinfolge. Dies machte den Wettkampf natürlich besonders fair, am Ende zeigten die Punkte, welches Paar die Sprünge technisch besser ausgeführt hatte.

Naomi Hinzmann und Alexander Lube sprangen für Deutschland, Lucas Thomson und Gemma McArthur für Großbritannien.

Trotz des kleinen Teilnehmerfeldes und dem damit schon sicheren Platz auf dem Treppchen waren beide Paare sehr motiviert und gaben ihr Bestes, immerhin wollten sie dennoch ihr gesamtes Können zeigen, um möglichst viele Punkte zu erspringen.

Am Ende der 5 Durchgänge konnte sich das Team aus Großbritannien durchsetzen, Gemma McArthur und Lucas Thomson holten 286,20 Punkte. Naomi Hinzmann und Alexander Lube (GER) holten 273,48 Punkte und den 2. Platz.

Vielen Dank an die Athletinnen und Athleten für den tollen Einsatz.

Internationaler Springertag Rostock e.V.

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