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Acht Podestplätze für das deutsche Team beim 66. Internationalen Springertag in Rostock

Gleich fünf Mal erklang die deutsche Hymne bei den Siegerehrungen zum diesjährigen Springertag in Rostock. In folgenden Entscheidungen konnten sich die Athletinnen und Athleten gegen die internationale Konkurrenz durchsetzen:

1m Damen – Jette Müller

3m Damen synchron – Jette Müller und Lena Hentschel

3m Herren synchron – Alexander Lube und Moritz Wesemann

10m Damen synchron – Elena Wassen und Christina Wassen

10m Herren synchron – Timo Barthel und Jaden Eikermann

Weitere hervorragende Platzierungen erreichten Jaden Eikermann mit einem dritten Platz im Turmfinale der Herren, Jette Müller als Zweite und Lena Hentschel als Dritte in der Einzelentscheidung vom 3-m-Brett.

Für den Verein ISTR e.V. konnte die Wiederauflage nach dem letzten Event von 2020 nicht erfolgreicher sein. Mit Jette Müller, Ole Rösler und Espen Prenzyna starteten gleich drei Vertreter des heimischen WSC Rostock. Das im Turmfinale außer Konkurrenz startende Synchronpaar Ole Rösler und Espen Prenzyna errang in dieser Disziplin sogar die höchste Punktzahl. Es waren also vier durchweg ereignisreiche Tage, die im Rahmen des neuen Formats “World Aquatics Recognised Event” an die seit 1956 für Rostock wichtige Traditionsveranstaltung anknüpften.

Andreas Kriehn, Vizepräsident des ISTR e.V., fasst den 66. Internationalen Springertag wie folgt zusammen: „Es ist uns trotz großer Schwierigkeiten in der Vorbereitung wieder gelungen, unseren nationalen und internationalen Gästen ein tolles Event zu bieten. Unser Team mit ca. 100 ehrenamtlichen Mitarbeitern hat sich sehr über die lobenden Worte der teilnehmenden Nationen über die Organisation und Durchführung gefreut. Für uns ist es immer ein großes Dankeschön, dass ca. 3.000 Zuschauer in der Halle und viele Nationen über Livestream unsere Veranstaltung verfolgt haben. Wir haben mit dem 66. ISTR den Grundstein für hoffentlich viele weitere Springertage im Rahmen eines World Aquatics Diving Recognised Event gelegt.“

Insgesamt begrüßten wir 17 Teams, mit ihnen ihre Trainerinnen, Trainer und Physiotherapeuten. Die Kampfrichterinnen und Kampfrichter waren ebenfalls zahlreich vertreten, da parallel zum Wettbewerb eine Schulung für sie stattfand. Vor allem am Sonnabend und Sonntag war der Besucherandrang überwältigend. Zwischen den Finals zeigten die Nachwuchsspringerinnen und -springer des WSC Rostock ihr Können beim Kettenspringen und auf der Akrobatikbahn, die Turnerinnen des Hanseturnvereins führten ihre kunstvolle Reifenübung auf und die „Lustigen Springer“ durften natürlich auch nicht fehlen.

Ohne genaue Angaben bleibt, wie viel Eis, Wasser und andere erfrischende Getränke ausgereicht wurden. Bei fast tropischen Verhältnissen in der Halle waren gerade diese in den Pausen sehr gefragt.

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