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Synchronsprung-Spektakel: Deutsche Dominanz bei 10m-Highlights!

Am dritten Wettkampftag eröffneten die Damen das Finale im Synchronspringen vom 10m Turm. Diese Disziplin wurde erstmals bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen für Frauen eingeführt und ist seither eine feste Größe im Olympischen Wasserspringen. Heute traten drei Paare an, um die begehrte Goldmedaille zu gewinnen, wobei zwei der drei Duos aus Deutschland stammten. Leider schafft es immer nur ein Paar pro Nation auf das Siegerpodest.

Alle Paare zeigten 2 Pflicht- und 3 Kürsprünge, was das Publikum in Atem hielt. In den Wertungen der einzelnen Sprünge lagen immer nur wenige Punkte zwischen den Paaren. Die Bewertung erfolgte anhand von Synchronität, technischer Ausführung, Haltung und Ausdruck. Nachdem jedes Paar 5 Sprünge absolviert hatte, konnten sich Elena und Christina Wassen aus Deutschland an die Spitze setzen, während Silber an Ana Carvajal und Valeria Antolino aus Spanien ging.

Anschließend traten die Herren an, ebenfalls zu zweit vom 10m Turm. Hier wurden 6 Paare nach ihrer Synchronität beim Springen bewertet. Die Koordination der Sprünge ist entscheidend, und die Springer sollten ihre Bewegungen so abstimmen, dass sie gleichzeitig starten, in der Luft gleiche Positionen einnehmen und gleichzeitig ins Wasser eintauchen.

Auch in diesem Wettkampf zeigte sich die hohe Qualität dieser Veranstaltung. Die Bewertungen lagen sehr eng beieinander. Während sich nach 6 Sprüngen der erste Platz mit 392,37 Punkten deutlich absetzte, trennten Platz 2, 3 und 4 nur wenige Punkte. Der erste Platz ging an Timo Barthel und Jaden Eikermann aus Deutschland mit 392,37 Punkten. Filip Jachim und Robert Lukaszewicz aus Polen belegten mit 364,32 Punkten den zweiten Platz, dicht gefolgt von Mark Hrytsenko und Danylo Avanesov aus der Ukraine mit 361,89 Punkten.

Wir gratulieren allen Athletinnen und Athleten zu den hervorragenden Leistungen.

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