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Deutsche Hoffnung im 3-Meter-Kunstspringen: Halbfinale voller Spannung

Das 3-Meter-Kunstspringen gehört zu den am häufigsten durchgeführten Wassersprung-Disziplinen bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Daher war es nicht überraschend, dass sich am dritten Wettkampftag 21 Athletinnen im Vorkampf präsentierten. In fünf Sprüngen absolvierten die Springerinnen Pflicht-, Kür- und Optionalsprünge.

Das deutsche Team war mit vier Athletinnen vertreten, von denen es alle unter die besten 18 schafften. Da jedoch nur zwei Sportler pro Nation am Halbfinale teilnehmen konnten, qualifizierten sich lediglich 16 Athletinnen aus dem Vorkampf für die nächste Runde.

Nach einer kurzen Pause setzten die Springerinnen das Geschehen direkt im Halbfinale fort. Frauen im 3-Meter-Kunstspringen bringen oft einen individuellen Stil und Ausdruck in ihre Sprünge ein. Dies spiegelt sich in den Rotationen, der Körperhaltung und den ästhetischen Elementen während des Sprungs wider. Auch im Halbfinale zeigten die Athletinnen dies. Alle kämpften darum, sich einen Platz im Finale zu sichern, um am Nachmittag die Chance auf eine Goldmedaille zu haben.

Der Wettbewerb gestaltete sich äußerst spannend. Schon nach dem zweiten Sprung lagen zwischen dem ersten und dem sechsten Platz kaum 5 Punkte. Selbst als der Abstand zwischen den Kontrahentinnen größer wurde, blieb die Spannung erhalten. Die besten 12 Athletinnen zogen ins Finale ein, und die Zuschauer konnten sich nach einem derart aufregenden Halbfinale auf das Finale am Nachmittag freuen.

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